Von Trockenpflaumen bis zu frischen Zwetschgen – die Pflaume hat in der Obstabteilung schon immer einen besonderen Platz eingenommen.
Schon unsere Omis wussten: Diese kleinen Früchte sind nicht nur lecker, sondern auch richtig gut für den Körper.
Interessant: Die Pflaumenzeit beginnt in Deutschland in der Regel im Juli und dauert bis in den Oktober hinein. Die Hauptsaison, in der die meisten Sorten reif sind, ist im September. Einige Frühsorten können aber schon ab Mitte Juli geerntet werden
Frische Zwetschgen und saftige Pflaumen sind vollgepackt mit Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien. Besonders bekannt sind sie für ihre positive Wirkung auf die Verdauung:
Sie enthalten Ballaststoffe, die den Darm in Schwung bringen und Verstopfung vorbeugen können. Trockenpflaumen, also die beliebten Trockenpflaumen, sind sogar noch konzentrierter und gelten als echtes Naturheilmittel bei Verdauungsproblemen.
Aber Vorsicht: Wie bei allem gilt auch hier – in Maßen genießen!
Zu viele Pflaumen können Blähungen oder Magenbeschwerden verursachen.
Dennoch sind sie eine gesunde Ergänzung zu deiner Ernährung, wenn du auf eine ausgewogene Mischung achtest.
Kurz gesagt: Die Pflaume ist ein echtes Superfood, das schon unsere Großmütter schätzten. Also beim nächsten Einkauf ruhig mal wieder zu den saftigen Früchten greifen – dein Körper wird es dir danken!

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