In Deutschland ändern sich die Regelungen für Discounter und Supermärkte immer wieder – mal bei Öffnungszeiten, mal bei Hygienevorschriften.
Nun könnte das nächste große Thema die Musik im Laden sein. Gerüchte machen die Runde, dass Hintergrundmusik in Supermärkten künftig verboten werden könnte. Für viele Kunden und Händler eine spannende Entwicklung.
Was steckt dahinter?
Viele Supermarktbetreiber setzen Musik ein, um eine angenehme Einkaufsatmosphäre zu schaffen. Doch nicht alle sind Fans davon. Manche empfinden die Musik als störend oder nervig – besonders wenn sie laut ist oder immer wieder dieselben Lieder laufen. Für diese Kunden wäre ein Verbot sicherlich begrüßenswert.
Und warum überhaupt das Interesse an einem Verbot?
Ein wichtiger Punkt sind die hohen GEMA-Gebühren, die Händler für das Abspielen von Musik zahlen müssen. Diese Kosten belasten die Ladenkasse erheblich. Einige Supermärkte überlegen daher, ganz auf Hintergrundmusik zu verzichten, um Geld zu sparen und Ärger mit der GEMA zu vermeiden.
Ist das wirklich sinnvoll?
Viele Experten argumentieren, dass Musik im Laden die Verweildauer erhöht und den Umsatz steigert. Für andere ist es einfach nur eine unnötige Ablenkung beim Einkaufen. Angesichts der hohen Gebühren und der Diskussionen um den Nutzen könnte es also sein, dass Hintergrundmusik in Zukunft seltener oder sogar ganz wegfallen wird.
Mein persönliches Fazit:
Ich bin ehrlich: Mir ging diese Musik manchmal ziemlich auf die Nerven. Weniger Hintergrundmusik würde den Einkauf entspannter machen.

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