Hallo aus Berlin,
für viele beginnt jetzt die Reisezeit, wenn es in Deutschland zunehmend dunkler, grauer und kälter wird.
Urlaub und …
Strand – soweit das Auge reicht. Da schlägt das Herz von Läufern gleich höher.
Doch Vorsicht: Laufen am Strand ist für Füße und Körper eine Herausforderung.
Die Belastung ist auf Sand deutlich höher als auf Asphalt, daher braucht man sich nach einem Strandlauf über Muskelkater in den Waden und Fußsohlen nicht wundern.
Deswegen sollte man am Strand bzw im Urlaub nicht dieselben Strecken wie zuhause absolvieren.
Kürzere Distanzen sind daher ideal.
Laufen am Strand ist zwar anstrengend, hat aber viele Vorteile: Der Kalorienverbrauch steigt, die Sprunggelenke werden gekräftigt und die Beinmuskeln stärker. Es lohnt sich also, öfter mal ein paar Meter im Sand zu laufen.
Man kann zwar auch mit Laufschuhen joggen, aber du solltest unbedingt mal ausprobieren, barfuß zu laufen. Der Vorteil, die Fußmuskeln werden anders gefordert wie im Alltag.
Prinzipiell, gibt es für die Füße nichts Gesünderes, wer aber Probleme mit der Achillessehne hat, sollte auf seine Laufschuhe nicht verzichten.
Seid sportlich – bis bald – eure Michaela

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